Bildung

Verband psychosomatisch
Pflegender in Deutschland e.V

Bildung

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Fachweiterbildung

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Pflege in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie

Pflegefachpersonen in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie (PSO/PT) übernehmen eine zentrale Rolle im therapeutischen Team. Sie begleiten Menschen mit komplexen Krankheitsbildern an der Schnittstelle von Körper, Psyche und sozialem Umfeld und benötigen hierfür spezifische pflegetherapeutische, kommunikative und interprofessionelle Kompetenzen.

Um diese besondere Tätigkeit strukturiert zu fördern, haben der Verband psychosomatisch Pflegender in Deutschland e. V. (PSOPD) und die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (DGPM) ein gemeinsames Curriculum zur Fachweiterbildung „Pflege in der Psychosomatischen Medizin und Psychotherapie“ entwickelt.

Ziele der Fachweiterbildung
Aufbau und Umfang
Die Fachweiterbildung ist berufsbegleitend angelegt und umfasst:
Schwerpunktthemen
Zugang und Dauer

Zugangsvoraussetzungen sind eine abgeschlossene dreijährige Pflegeausbildung sowie mindestens sechs Monate Berufserfahrung in der psychosomatischen Pflege.
Die Weiterbildung dauert mindestens zwei und höchstens fünf Jahre und schließt mit einer theoretischen und praktischen Prüfung ab.

Aktueller Stand

Das Curriculum wurde innerhalb der Sektion Pflegefachcurriculum Psychosomatik (SePP) der DGPM und des PSOPD in mehreren Präsenz- und Online-Workshops erarbeitet und befindet sich derzeit in der fachlichen Abstimmung zur weiteren Implementierung und Anerkennung mit mehreren Pflegekammern und Sozialministerien in den Bundesländern.

Bei weiteren Fragen zur Fachweiterbildung wenden Sie sich bitte an:

Fortbildungs­netzwerk

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In einer Zeit, in der Pflegekräfte zunehmend mit komplexen psychosozialen Belastungen, herausfordernden Krankheitsbildern und hohen Erwartungen im interprofessionellen Arbeiten konfrontiert sind, wird kontinuierliche Fortbildung zu einem zentralen Element professioneller Pflege. Gezielte Schulungen unterstützen Pflegefachkräfte darin, Sicherheit im Umgang mit Patient:innen zu entwickeln und eigene Ressourcen zu schützen. Gerade angesichts steigender psychischer Erkrankungen, anhaltender Arbeitsverdichtung und der Notwendigkeit, patientenzentrierte und zugleich selbstfürsorgliche Pflege zu gewährleisten, sind praxisnahe Fortbildungen unverzichtbar. Sie fördern nicht nur die Qualität der Versorgung, sondern stärken auch Resilienz, Teamkultur, berufliche Zufriedenheit und somit auch die Mitarbeitendenbindung.

Vielfältige Themenbereiche können von erfahrenen pflegerischen KollegInnen gezielt für Pflegefachkräfte geschult werden, um deren fachliche und persönliche Handlungskompetenz zu stärken.

Gerne gestalten wir für Sie deutschlandweit passgenaue Fortbildungen, die von kurzen Fachvorträgen (auch online) bis zu mehrtägigen Inhouse-Workshops reichen und folgende Themenbereiche abdecken können:

Themenfelder

Professionell handeln – Beziehungen verstehen – Patienten stabilisieren

Praxisnahe Fortbildungen für Pflegekräfte zu den Grundlagen der Psychosomatik, Interaktions­mustern, Strukturniveau und pflegetherapeutischen Inter­ventionen. Vermittelt Verständnis, Beziehungskompetenz und alltagsnahe Stabilisierungs­techniken.

Pflegekräfte begegnen täglich PatientInnen, deren körperliche Beschwerden eng mit seelischen Belastungen und Beziehungsmustern verknüpft sind. Die Fortbildung vermittelt kompakte Grundlagen und praxistaugliche Methoden für ein psychosomatisch orientiertes Arbeiten.

Psychosomatische Grundlagen
Vorgestellt wird das bio-psycho-soziale Verständnis von Krankheit sowie die Bedeutung von Emotionen, Stress und Beziehungen für körperliche Symptome. Die Teilnehmenden lernen, Beschwerden als mögliche Ausdrucksformen innerer Belastung zu verstehen und situationsgerecht darauf zu reagieren.

Psycho-/Pflegetherapeutischer Rahmen
Im Mittelpunkt steht die Rolle der Pflege als haltgebende Instanz: Aufbau einer tragfähigen Beziehung, klare Strukturen, Orientierung und ein wertschätzender Umgang mit Krisen. Der Kurs zeigt, wie therapeutische Grundhaltungen – ohne formale Psychotherapie – sicher und professionell eingesetzt werden können.

Pflegetherapeutische Interventionen
Der Kurs vermittelt sofort anwendbare Methoden wie Validierung, Deeskalation, Psychoedukation, Atem- und Körperübungen zur Stabilisierung sowie Unterstützung bei der Emotions- und Stressregulation. Der Fokus liegt auf der Übertragbarkeit in unterschiedliche pflegerische Settings.

Strukturniveau & OPD
Ein kompakter Einstieg in das Strukturniveau-Konzept der OPD unterstützt Pflegekräfte dabei, das Funktionsniveau von Patient:innen einzuschätzen und Interventionen entsprechend anzupassen. Zudem werden typische Interaktionsmuster erläutert, die helfen, Beziehungsgestaltung bewusster und professioneller zu steuern.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Krankheitsbilder verstehen – Behandlungen einordnen – Pflege wirksam gestalten

Kompakte Fortbildungen für Pflegekräfte zu psychosomatischer Krankheitslehre, funktionalen Beschwerden sowie zum Verständnis von Trauma, Dissoziation und weiteren psychosomatischen Diagnosen. Vermittelt werden praxisnahe Grundlagen, sichere Handlungsstrategien und konkrete Interventionen für den professionellen Umgang mit komplexen körperlich-seelischen Belastungssituationen im Pflegealltag.

Psychosomatisch Pflegende begleiten Menschen, deren Beschwerden eng mit seelischen Belastungen oder traumatischen Erfahrungen verbunden sind. Die Fortbildungen verbinden theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung und stärken Handlungssicherheit, fachliche Orientierung und eine professionelle Haltung im Spannungsfeld zwischen Körper und Psyche.

Krankheitslehre Psychosomatik
Die Kurse vermitteln ein vertieftes Verständnis von Diagnosen/Krankheitsbildern aus dem psychosomatischen Formenkreis und der zugehörigen Krankheitsmodelle. Teilnehmende lernen, Symptome im Kontext von Biografie, Stress, Affektregulation und Beziehungserfahrungen zu betrachten und ihre Beobachtungen in die pflegerisch-therapeutische Beziehungsgestaltung und Arbeit einzubinden. Wir bieten Schulungen zu allen relevanten psychosomatischen Diagnosen, fragen Sie bei Interesse einfach nach.

Psychosomatische Krankheit als Bewältigungsform
Im Mittelpunkt stehen die Funktionalität von Symptomen sowie die Rolle von sekundärem Krankheitsgewinn. Psychosomatisch Pflegende lernen, Bewältigungsmechanismen differenziert wahrzunehmen, wertschätzend zu thematisieren und Veränderungsprozesse behutsam zu unterstützen.

Trauma und Traumafolgestörungen
Vermittelt werden Grundlagen traumabedingter Reaktionsmuster – von Hyperarousal bis Vermeidung –, deren Bedeutung für den Pflegeprozess und die Gestaltung eines sicheren, stabilisierenden Rahmens. Besprochen werden früh erkennbare Warnsignale sowie pflegerisch-therapeutische Interventionen zur Stabilisierung.

Dissoziationen: Ursachen, Formen, Umgang
Die Fortbildung gibt einen klaren Überblick über Dissoziationsphänomene, deren Auslöser und typische klinische Bilder. Psychosomatisch Pflegende erhalten konkrete Handlungsinstrumente wie Erdungsübungen, Reorientierungsstrategien, klare Strukturierung und non-konfrontative Begleitung.

Long Covid
Behandelt werden Grundlagen aktueller Behandlungskonzepte, Symptomkomplexe, Energiereduktion und emotionale Belastungen. Der Fokus liegt auf ressourcenorientierter Unterstützung, Pacing, Orientierung und der Zusammenarbeit im interprofessionellen Team.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Therapiemodelle verstehen – Interventionen anwenden – Haltung entwickeln

Einführungen in zentrale psychotherapeutische Konzepte für die psychosomatische Pflege: psychodynamische, systemische und verhaltenstherapeutische Grundlagen sowie traumasensible, mentalisierende und schema­therapeutische Ansätze. Vermittelt wird praxisnahes Wissen für Beziehungsgestaltung, Stabilisierung und professionelles Verständnis komplexer körperlich-seelischer Situationen.

Einführungen in verschiedene psychotherapeutische Konzepte, die im psychosomatisch pflegerischen Alltag eine Rolle spielen:

  • Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT, DBT-PTBS)
  • Acceptance and Commitment Therapy (ACT Hexaflex, ACT-Techniken der Achtsamkeit, Defusion und Wertearbeit)
  • Einführung in EMDR
  • Compassion Focused Therapy (CFT) & Polyvagaltheorie
  • Einführung in OPD und damit verbundene Pflegeinterventionen

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Achtsamkeit fördern – Entspannung ermöglichen – Ressourcen stärken

Für psychosomatisches Pflegepersonal bieten wir praxisnahe Fortbildungen zu Achtsamkeit und Entspannungs­verfahren an. Vermittelt werden theoretische Grundlagen und direkt anwendbare Techniken zur Stressreduktion, Selbstfürsorge und Begleitung von Patient:innen im klinischen Alltag.

Achtsamkeit in Theorie und Praxis
Diese Fortbildung vermittelt Achtsamkeit als Grundlage vieler moderner Behandlungskonzepte. Neben theoretischen Hintergründen werden praktische Übungen vorgestellt, die Selbstwahrnehmung, Stressregulation und eine präsente, wertschätzende Begleitung von Patient:innen im psychosomatischen Pflegealltag unterstützen.

Entspannungstechniken für Pflegefachkräfte
Diese Fortbildungen stellen Progressive Muskelrelaxation, Autogenes Training sowie atembasierte Entspannungsverfahren vor und üben sie praktisch ein. Ziel ist es, Pflegefachkräften wirksame Methoden zur eigenen Entlastung und zur Unterstützung von Patient:innen in belastenden Situationen zu vermitteln.

Imagination in unterschiedlichen Settings
Diese Fortbildung führt in verschiedene Imaginationsübungen ein, die zur Stabilisierung, Ressourcenaktivierung und Symptomlinderung eingesetzt werden können. Der Schwerpunkt liegt auf einem sicheren, situationsangepassten Einsatz im psychosomatischen Pflegekontext.

Defusions- und Distanzierungstechniken
Diese Fortbildung vermittelt Techniken zur inneren Abgrenzung von belastenden Gedanken und Emotionen. Pflegefachkräfte lernen, psychische Flexibilität zu fördern, Stress zu reduzieren und auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Körper wahrnehmen – Regulation fördern – Stabilität aufbauen

Diese Fortbildungen vermitteln körperorientierte Verfahren zur Förderung von Wahrnehmung, Regulation und Stabilität. Teilnehmende lernen, Körperarbeit achtsam und sicher in psychosomatische Pflegeprozesse zu integrieren.

Yoga im psychotherapeutischen Behandlungsrahmen
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten von Yoga im psychotherapeutischen Kontext. Der Fokus liegt auf achtsamer Körperarbeit, Stabilisierung, Ressourcenaktivierung und einer sicheren, indikationsgerechten Anwendung im psychosomatischen Setting.

Bouldertherapie
Diese Fortbildung führt in die Bouldertherapie als körperorientiertes, erlebnisaktivierendes Verfahren ein. Vermittelt werden Grundlagen, Indikationen und praxisnahe Interventionen zur Förderung von Selbstwirksamkeit, Emotionsregulation und Ressourcenaktivierung im therapeutischen Kontext.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Gruppen leiten – Kommunikation gestalten – Dynamiken verstehen

Diese Fortbildungen vermitteln Grundlagen der Gruppenleitung und Kommunikation. Teilnehmende lernen, Gruppendynamiken zu verstehen, sicher zu moderieren, schwierige Situationen konstruktiv zu bewältigen und tragfähige Arbeitsbeziehungen im psychosomatischen Setting zu gestalten.

Gruppenleitung, Gruppenaufbau und Gruppendynamik
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen der professionellen Gruppenleitung, des strukturierten Gruppenaufbaus und des Verständnisses von Gruppendynamiken. Der Umgang mit herausfordernden Situationen im Gruppengeschehen wird praxisnah eingeübt und reflektiert.

Gesprächsführung und schwierige Gesprächssituationen
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen professioneller Gesprächsführung und den Umgang mit herausfordernden Gesprächssituationen. Theoretische Impulse werden mit praxisnahen Übungen kombiniert, um Sicherheit, Klarheit und Beziehungsgestaltung im Pflegealltag zu stärken.

Commitmentarbeit, Compliance und Non-Compliance
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen der Commitmentarbeit sowie Strategien im Umgang mit Compliance und Non-Compliance. Methoden des Motivational Interviewing und Commitmenttechniken aus der DBT werden praxisnah vorgestellt und eingeübt.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Ressourcen stärken – Resilienz fördern – Selbstreflexion vertiefen

Diese Fortbildungen stärken den ressourcenorientierten Blick, fördern Resilienz und unterstützen die Selbstreflexion im beruflichen Alltag. Praxisnahe Impulse helfen, eigene Kräfte bewusst zu nutzen und langfristig gesund handlungsfähig zu bleiben.

Resilienz und Ressourcenarbeit
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen der Resilienzförderung und ressourcenorientierten Arbeit. Pflegefachkräfte lernen, eigene Stärken sowie die Ressourcen von Patient:innen bewusst wahrzunehmen, gezielt zu aktivieren und im beruflichen Alltag wirksam zu nutzen.

Selbsterfahrung, Rollenklarheit und eigenes Arbeiten
Diese Fortbildung bietet Raum für Selbsterfahrung und Reflexion der eigenen beruflichen Rolle. Sie unterstützt Pflegefachkräfte dabei, Haltung, Grenzen und Verantwortung im professionellen Handeln bewusst zu klären und weiterzuentwickeln.

Umgang mit Stress im pflegerischen Alltag
Diese Fortbildung vermittelt praxisnahe Strategien zum Umgang mit beruflichem Stress. Pflegefachkräfte lernen, Belastungen frühzeitig zu erkennen, wirksame Bewältigungsstrategien einzusetzen und ihre eigene psychische und körperliche Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Komplexität verstehen – Sicherheit fördern – Handlungsspielräume erweitern

Diese Fortbildungen greifen ergänzende und aktuelle Themen der psychosomatischen Pflege auf. Sie bieten Raum für Vertiefung, Austausch und praxisnahe Impulse zur Erweiterung fachlicher Handlungssicherheit im komplexen Pflegealltag.

LGBTQIA+ im pflegerischen Alltag – Chancen und Herausforderungen
Diese Fortbildung sensibilisiert für die Vielfalt geschlechtlicher und sexueller Identitäten im Pflegealltag. Sie vermittelt Grundlagen, fördert eine wertschätzende Haltung und unterstützt Pflegefachkräfte im professionellen, diskriminierungssensiblen Umgang mit LGBTQIA+-Patient:innen.

Aromapflege / Aromatherapie
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagen der Aromapflege sowie den fachgerechten Einsatz ätherischer Öle. Ziel ist es, Entspannung, Wohlbefinden und Regulation bei Patient:innen sicher und unterstützend in den pflegerischen Alltag zu integrieren.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Projekte strukturieren – Prozesse begleiten – Entwicklung gestalten

Wir bieten Ihnen professionelle Unterstützung im Projekt- und Prozessmanagement für pflegerische und psychosomatisch relevante Themen. Dabei begleiten wir die Planung, Umsetzung und Reflexion von Projekten und Veränderungsprozessen, unterstützen eine klare Strukturierung und fördern eine nachhaltige Implementierung neuer Konzepte im Arbeitsalltag.

Projektbegleitung und Moderation von Transformationsprozessen
Wir begleiten Teams und Organisationen bei der Planung, Einführung und Weiterentwicklung psychosomatisch relevanter pflegerischer Konzepte, etwa im Rahmen der Bezugspflege. Dabei unterstützen wir Veränderungs- und Transformationsprozesse strukturiert, reflektiert und ressourcenorientiert, klären Rollen und Strukturen und fördern eine nachhaltige Verankerung im pflegerischen Alltag.

Reflexion, Supervision und Intravision
Wir bieten strukturierte Reflexions-, Supervisions- und Intravisionsformate zu konkreten Fallbeispielen, Gruppendynamiken und Teamprozessen an. Ziel ist es, professionelles Handeln zu reflektieren, Handlungssicherheit zu stärken und Zusammenarbeit sowie Arbeitsklima nachhaltig zu fördern.

Führungs- und Einzelcoachings
Wir bieten individuelle Führungs- und Einzelcoachings für Pflegefachkräfte und Leitungspersonen an. Im Fokus stehen Rollenklärung, Entscheidungsfindung, Selbstreflexion sowie der konstruktive Umgang mit Belastungen und Herausforderungen im beruflichen Alltag.

Gern passen wir das Angebot an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung an.

Bei Interesse an einer Fortbildung zu diesen oder weiteren psychosomatischen Themen kontaktieren Sie uns bitte und wir vermitteln Ihnen die passenden Dozierenden:

[Der PsoPD fungiert auf der Fortbildungsplattform nur als Vermittler zwischen den Anbietenden (selbstständige Dozierende) und den Suchenden der Fortbildung. Die genaue Ausformulierung der Vertragsgegebenheiten unterliegt den beiden Vertragsparteien.]